Afghanistan: First priority waste separation?

I am just reading in Die WELT that the German Bundeswehr soldiers have to separate waste in Afghanistan. Although outside of their military camp this waste is put into one big garbage can. I am also reading that there are speed checks and if they exceed 15 km per hour they might well get a ticket. Hilarious!

Keine Gnade für Raser: Im deutschen Feldlager in Masar-i-Sharif wird geblitzt, wer das Tempolimit von 15 Stundenkilometer überschreitet. Die Bundeswehr-Soldaten müssen ihren Müll entsprechend deutschen Umwelt-Vorschriften trennen, obwohl die Kübel draußen, vor dem Kasernentor, wieder zusammengekippt werden. Und dann existiert da noch sie Weisung zur „widerruflichen Zahlung eines Fahrkostenzuschusses an die Ortskräfte in Afghanistan“, die zu beenden sei, sobald die Sicherheitslage es zulasse, da dann „ein eigener Bus-Shuttle-Service i.S. des Erlasses über Werk-, Schul- und Fürsorgefahrten (VMBI 1990 S. 114) einzurichten und in der Folge die Zahlung des Fahrkostenzuschusses einzustellen“ sei.

But there is a serious side to having too much bureaucracy, too. When soldiers are not being given the necessary equipment, e.g. According to a report by seven high-ranking German military, German troops had ordered jammers to deactivate booby traps in 2003 and did not yet have them in 2006:

Wenn Bürokratie mitunter zu skurrilen Ergebnissen führt, wird der lange Instanzenweg an anderer Stelle für die Soldaten im Einsatz lebensbedrohlich. So heißt es: „Die Forderung der Truppe in Afghanistan nach Störsendern zur Entschärfung von Sprengfallen war bereits 2003 in den Auswerteprozess eingesteuert worden. Die Forderung war – trotz ihrer Dringlichkeit – bis in das Jahr 2006 noch nicht erfüllt.“

„Generäle beklagen lebensgefährliche Bürokratie“ von Ansgar Graw, Die WELT, 25.01.2008