Deutsche Bischöfe auf Pilgerreise im Heiligen Land u.a. auch in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und was fällt einigen von ihnen dazu ein:
Bischof Gregor Maria Hanke: „Morgens in Yad Vashem die Fotos vom unmenschlichen Warschauer Ghetto, abends fahren wir ins Ghetto in Ramallah. Da geht einem der Deckel hoch.“
Bischof Walter Mixa: Die „ghettoartige Situation“ in den besetzen Gebieten sei „fast schon Rassismus“.
Nun weiß ich zwar nicht, an welchen Gott diese beiden deutschen Bischöfe glauben, - aber meiner ist es jedenfalls nicht.
Meiner würde bittere Tränen weinen.
Treffender Kommentar zu den ungeheuerlichen Äußerungen der beiden Bischöfe von Alan Posener: “Wenn es aus deutschen Bischöfen spricht”, Die WELT, 7. März 2007, der zu Recht fragt:
Wo also bleibt der Aufschrei unter Deutschlands Katholiken? Wo bleiben die klaren Worte der Evangelischen Kirche? Wie lange muss man auf die Distanzierung der Parteien warten, die sich christlich nennen? Und wie soll man das schallende Schweigen der anderen Parteien deuten?
German Bishops have been visiting Israel and this is what two of them said the same day they had been to Yad Vashem:
Bishop Gregor Maria Hanke: “This morning we saw pictures of the bestial Warsaw Ghetto at Yad Vashem, and in the evening we were in the ghetto of Ramallah. It gives one the creeps.”
Bishop Walter Mixa: Palestinians are facing “ghettoization with almost racist characteristics”.
I do not know which God these two Bishops believe in, but it is definitely not mine.
My God would cry bitter tears.
And more at Davids Medienkritik: “Warsaw Ghetto = Ramallah Ghetto?”, March 8, 2007