Scot auf seinem wunderbaren Blog “USA Erklärt” zu den Unterschieden zwischen Weihnachten in den USA und in Deutschland:
“Der wichtigste Unterschied ist, dass die Geschenke am Morgen des 25. Dezember aufgemacht werden. Das gibt dem Fest einen ganz anderen Charakter. So ist der 24. Dezember der einzige Tag im Jahr, an dem die Kinder so früh wie möglich ins Bett gehen wollen, am besten direkt nach dem Mittagessen, damit es schneller Morgen wird.” (…)
“Christmas ist eine Pyjama Party: Die Kinder öffnen die Geschenke im Schlafanzug, während die Eltern im Bademantel mit einem Kaffee in der Hand versuchen, irgendwie wach zu werden. Die Vorstellung, dass man einen Anzug anzieht und sich rasiert und die Kinder ihre besten Kleider verpasst bekommen - so die Sitte in der Familie der Schönsten Germanin - macht die ganze Sache für Angelsachsen unangenehm formell.”
Unbedingt den ganzen Artikel lesen hier:
“Schlaflose Kinder und eingedeutschte Rentiere: Weihnachten in den USA”